Legal Cockpit: Dein Whistleblowing-Portal – Sofort einsatzbereit und personalisierbar

Slide Whistleblowing-Portal
EU-rechtssicher und
sofort startklar!
Sofort einsetzbares Hinweisgeber-Portal   Jetzt Meldekanal einrichten! Individuelle Meldekanäle mit Firmenlogo Verschlüsselter Chat mit Voicemails Auf Wunsch mit Vertrauensanwalt
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Dein Whistleblowing-Portal: Rechtssicher und sofort einsetzbar!

1.000+ Nutzer vertrauen auf das Legal Cockpit

Zufriedene Kunden sind unser Antrieb. Hier eine kleine Auswahl.

Für Unternehmen verpflichtend in 2024

Du hast 50+ Mitarbeiter? Richte jetzt Dein neues Hinweisgeber-Portal ein und vermeide teure Bußgelder.
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Individuelles Hinweisgeber-Portal

Setze die neuen Pflichten nach dem HinSchG im Handumdrehen um und richte Dein individuelles Hinweisgeber-Portal ein. Mit eigenem Firmenlogo.
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Sicherheit auf Anwalts-Niveau

Die gesamte Kommunikation über die Legal Cockpit Meldekanäle ist nach den neusten Standards verschlüsselt und hochverfügbar.
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Auf Wunsch mit Vertrauensanwalt

Optional kannst Du für Deine Meldekanäle einen Anwalt als Ombudsperson dazu buchen, der die Meldungen überwacht und bearbeitet. Wir beraten Dich gern dazu.

Entwickelt und betrieben von Rechtsanwälten

Hochspezialisierte Rechtsanwälte und Datenschutzbeauftragte sorgen für die Rechtssicherheit Deines Meldekanals.
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Hochspezialisierte Rechtsanwälte und Datenschutzbeauftragte stehen auf Wunsch als Ombudspersonen zur Verfügung. Zusätzlich zum Hinweisgeber-Portal kannst Du unsere Experten dazu buchen, die eingehende Meldungen prüfen, bearbeiten und verwalten. So sparst Du hohe Ausbildungs- und Betriebskosten für interne Ombudspersonen und bekommst direkt anwaltliche Expertise ins Haus. Die Kosten für eine anwaltliche Ombudsperson hängen von der Unternehmensgröße ab.
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RA Alex Goldberg

Rechtsanwalt und Unternehmer
Datenschutzbeauftragter,
CEO und Gründer der Legalcore AG
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RA Regina Altenburg

Rechtsanwältin, Chief Legal Officer
Datenschutzbeauftragte (TÃœV)
Datenschutzauditorin (TÃœV)
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Veronika Nesterzow

Customer Success Manager
Datenschutzbeauftragte
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Michael Michalak

Customer Success Manager
Datenschutzbeauftragter (TÃœV)
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Unsere Experten in Presse und Medien

Die Spezialisten des Legal Cockpits sind bekannt aus Presse und Medien

Volle Kontrolle muss nicht teuer sein

Für jeden das richtige Paket: Kleine, mittelständische und große Unternehmen aus allen Branchen!
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0-100 Beschäftigte
Ideal als Basispaket für kleinere und mittelständische Unternehmen
39
€
/ Mo.*
  • Ein individueller Meldekanal
  • Portal mit eigenem Firmenlogo
  • Verschlüsselte Kommunikation
  • Vertrauliche und anonyme Meldungen
  • Chatsystem mit Upload von Dokumenten
  • Versand von Sprachnachrichten
  • Rechtssichere Fristenverwaltung
  • Rechtssichere Dokumenten und Aufbewahrung
  • 100% DSGVO-konform und überwacht
  • Auf Wunsch mit Vertrauensanwalt als Ombudsperson
  • 7 Tage kostenlos
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Bis 250 Beschäftigte
Perfekt für größere Unternehmen und Unternehmensgruppen
69
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/ Mo.*
  • 5 individuelle Meldekanäle
  • Portale mit eigenem Firmenlogo
  • Verschlüsselte Kommunikation
  • Vertrauliche oder anonyme Meldungen
  • Chatsystem mit Upload von Dokumenten
  • Versand von Sprachnachichten
  • Rechtssichere Fristenverwaltung
  • Rechtssichere Dokumentation und Aufbewahrung
  • 100% DSGVO-konform und überwacht
  • Auf Wunsch mit Vertrauensanwalt als Ombudsperson
  • 7 Tage kostenlos
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250+ Beschäftigte
Unser Goldstück für große Unternehmen und Konzernstrukturen
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/ Mo.*
  • 10 individuelle Meldekanäle
  • Portale mit eigenem Firmenlogo
  • Verschlüsselte Kommunikation
  • Vertrauliche oder anonyme Meldungen
  • Chatsystem mit Upload von Dokumenten
  • Versand von Sprachnachrichten
  • Rechtssichere Fristenverwaltung
  • Rechtssichere Dokumentation und Aufbewahrung
  • 100% DSGVO-konform und überwacht
  • Auf Wunsch mit Vertrauensanwalt als Ombudsperson
  • 7 Tage kostenlos

Du hast noch Fragen zum Whistleblowing?

Hier findest Du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen
Was regelt das HinSchG?
Das Hinweisgeberschutzgesetz dient der Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie und bezweckt den Schutz von Personen, die in ihrem beruflichen Umfeld auf Missstände aufmerksam machen (sogenannte Whistleblower). Das Gesetz zielt darauf ab, Arbeitnehmer, Dienstleister und Unternehmensangehörige vor Repressalien wie Abmahnungen, Kündigungen oder Schadensersatzforderungen zu schützen, sofern sie Verfehlungen innerhalb des Unternehmens offenlegen.
Für welche Unternehmen gilt das HinSchG?
Alle Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern müssen die Regelungen des HinSchG umsetzen. Unternehmen mit mindestens 250 Beschäftigten sowie Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche müssen die Regelungen bereits seit dem 2. Juli 2023 umgesetzt haben. Für Unternehmen zwischen 50 und 250 Beschäftigten gilt eine „Schonfrist“ bis zum 17. Dezember 2023.
Was kann nach dem HinSchG gemeldet werden?
Es können sogenannte Missstände aller Art gemeldet werden. Unter Missständen versteht das Gesetz jegliche rechtswidrige Handlungen oder Unterlassungen, die im Rahmen beruflicher Aktivitäten stattfinden. Dazu gehören Verstöße gegen strafrechtliche Bestimmungen (wie Betrug oder Erpressung), Ordnungswidrigkeiten (etwa Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz) sowie Verstöße gegen andere relevante Bundes- und Landesgesetze (beispielsweise im Bereich der Geldwäscheprävention, des Umweltschutzes oder des Datenschutzes).
Wer steht hinter dem Legal Cockpit?
Das Legal Cockpit wird betrieben von der Legalcore AG. Die Gesellschafter sind Rechtsanwälte und Softwareentwickler. Vorstandsvorsitzender und Ideengeber ist Rechtsanwalt Alex Goldberg, ausgewiesener Spezialist für Wirtschafts-, Internet- und Datenschutzrecht, Online-Unternehmer, Dozent, Speaker und Investor. Mit dem Legal Cockpit setzt unser Team eine ganzheitliche Vision um - Kleinen und mittelständischen Unternehmen hochwertige Rechtsberatung zu preiswerten Konditionen zur Verfügung zu stellen.
Was sind typische Fälle von Whistleblowing?
Häufige Whistleblowing-Fälle beinhalten Korruption, Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz, Gesetzesverstöße und Straftaten, Menschenrechtsverletzungen, Bestechlichkeit, Missstände oder Missmanagement, Insiderhandel und Datenmissbrauch.
Was muss eine Meldestelle nach dem HinSchG tun?
Die primären Aufgaben der internen Meldestelle umfassen die Dokumentation aller eingehenden Meldungen und deren Aufbewahrung für eine Dauer von drei Jahren. Innerhalb einer Woche nach Eingang einer Meldung ist dem Hinweisgeber eine Eingangsbestätigung zu übermitteln. Die Meldestelle ist verantwortlich für die Prüfung der Meldung und die Aufrechterhaltung der Kommunikation mit der hinweisgebenden Person, insbesondere zum Einholen weiterer Informationen. Daraufhin leitet sie geeignete Schritte ein, beispielsweise die Durchführung interner Untersuchungen oder die Weiterleitung der Angelegenheit an zuständige Behörden. Innerhalb von drei Monaten nach der Eingangsbestätigung ist dem Hinweisgeber Rückmeldung über die eingeleiteten oder geplanten Maßnahmen zu geben, es sei denn, dies würde die Untersuchung oder Ermittlung beeinträchtigen.
Wer kann einen Meldekanal nach dem HinSchG betreuen?
Die für die Meldestelle beauftragten Personen müssen in ihrer Tätigkeit unabhängig und frei von Interessenskonflikten agieren können. Darüber hinaus ist der Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass diese Personen über die erforderliche Fachkenntnis verfügen. Dies kann bedeuten, dass sie entweder entsprechend geschult werden oder dass ein qualifizierter externer Dienstleister mit dieser Aufgabe betraut wird. Das Legal Cockpit bietet die Möglichkeit, einen Vertrauensanwalt als Ombudsperson hinzuzubuchen.
Wie sind die Kündigungsfristen?
Du kannst das Legal Cockpit immer per einfacher E-Mail kündigen. Bei Monatspaketen monatlich und bei Jahrespaketen jährlich. Unkompliziert und transparent.
* Preis gilt zzgl. MwSt. bei jährlicher Abrechnung im Voraus. Die Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer. Es gelten unsere AGB.

Alle Features und Funktionen

Das alles erwartet Dich in Deinem persönlichen Legal Cockpit

High Tech Hinweisgeber-Portal nach HinSchG

EU-rechtskonformes Hinweisgeber-Portal - mit wenigen Klicks konfiguriert. Ohne Vorkenntnisse.

Verschlüsselte Kommunikation mit Hinweisgebern

Die gesamte Kommunikation mit den Hinweisgebern ist verschlüsselt und sicher.

Anonyme und vertrauliche Meldungen

Meldungen können in jedem Meldekanal anonym oder vertraulich erfolgen. Rechtskonform und sicher.

Sichere Fristenverwaltung

Behalte alle gesetzlichen Fristen im Blick. Vom Eingang der Meldung bis zum Abschluss der Bearbeitung.

Einfache Team-Verwaltung

Lade Bearbeiter und Ombudspersonen zur gemeinsamen Verwaltung der Meldekanäle ein.

Chatsystem mit Voicemails

Betroffe können mit zuständigen Ombudspersonen chatten und Sprachnachrichten verschicken.

Kontrolle auf höchstem Anwalts-Niveau

Alle Aktivitäten werden rechtssicher protokolliert und von spezialisierten Rechtsanwälten überwacht.

Vertrauensanwalt als Ombudsperson

Auf Wunsch ist jederzeit ein Vertrauensanwalt als Ombudsperson zubuchbar. Zu günstigen Konditionen.

Jetzt rechtssicher abheben!

Teste das Legal Cockpit auf Herz und Nieren und richte ein rechtskonformes Hinweisgeber-Portal mit Firmenlogo ein. Kinderleicht.

1.000+ Nutzer sind bereits an Bord

Zufriedene Kunden sind unser Antrieb. Hier eine kleine Auswahl.

Wer steht hinter dem Legal Cockpit?

Die Hintergrundstory zur Idee und den Gründern
Das Legal Cockpit ist das Herzensprojekt und damit quasi das Kind innovativer, spezialisierter Rechtsanwälte und hochkarätiger Software-Entwickler. Während viele andere Branchen schon länger neue Wege gehen und die Digitalisierung vorantreiben, hinkt der konservative Rechtsbereich in Deutschland seit Jahren hinterher. Vor allem der B2B-Markt wurde im Rechtsbereich fast vollständig vernachlässigt.
Gründer, Freiberufler und Unternehmer haben in der Regel aktuell keine andere Möglichkeit, als teure anwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um sich rechtlich abzusichern. Mit dem Legal Cockpit will das Gründerteam der Legalcore AG den B2B-Rechtsmarkt fundamental umgestalten, erneuern und revolutionieren. Statt teurer anwaltlicher Individualberatung sollen kleine und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit erhalten, sich selbst und ihre Kunden preiswert auf höchstem rechtlichen Niveau abzusichern und dabei auf einfache, intuitive Tools und Generatoren zurückgreifen zu können, die all das bieten, wofür eine teure, spezialisierte Anwaltskanzlei im Normalfall mehrere tausend Euro berechnen würde.
Um die Lücke zur individuellen rechtlichen Beratung, zum persönlichen Kontakt und zur anwaltlichen Sicherheit zu schließen, stehen Dir im Legal Cockpit jederzeit spezialisierte Rechtsanwälte zur Verfügung, die bei allen offenen Fragen für Dich und Dein Unternehmen da sind. Also praktisch Deine eigene Rechtsabteilung – ganz einfach per Chat.
Wir sind außerordentlich stolz auf unser einmaliges Produkt, das nicht nur über 1,5 Jahre an Entwicklungszeit sondern auch die gesamte Expertise aus über 10 gemeinsamen Jahren an Anwaltserfahrung beinhaltet. Sowohl vom Preis als auch von der Leistung her ist das Legal Cockpit in Deutschland einmalig.
Unser Kompetenzteam schöpft bei der Umsetzung aus einem enormen Know-How-Pool, der seinesgleichen sucht: Neben Anwälten, Datenschutzbeauftragten und IT-Experten, die das Legal Cockpit und die Rechtstexte als Ganzes verantworten, haben wir für unseren Aufsichtsrat absolute Koryphäen aus der Wissenschaft gewinnen können, die das Legal Cockpit, die Funktionen und den rechtlichen Content auf ein unvergleichliches Niveau heben.
Prof. Dr. Kristoff Ritlewski als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Experte für künstliche Intelligenz in der Rechtsanwendung und Wirtschaftsrecht an der Hochschule für Technik und Wirtschaft und Prof. Dr. Stefan Edlich ist ausgewiesener Spezialist für Softwareentwicklung und maschinelles Lernen an der Beuth Hochschule in Berlin. Mit dieser einmaligen juristischen und technischen Expertise erledigt das Legal Cockpit sämtliche rechtlichen Aufgaben für Dein Unternehmen im Handumdrehen. Probier es einfach aus!

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